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Wandel gemeinsam gestalten

solidarisch, ökologisch, bedürfnisorientiert - für alle!

Regionalentwicklung im Werra-Meißner-Kreis

 

Diese Website befindet sich im Aufbau

DER REGION IM WANDEL E.V.

gemeinsam zukunftsfähige, solidarische Strukturen in der Region aufbauen.  

 

– nicht nur Um unsere Zukunft Zu sichern, sondern
Verantwortung übernehmen,
als Antwort auf strukturelle Missstände 

 

 

 

 

 

 

 

Ausrichtung

 

Wir wollen mit und durch Menschen vor Ort erforschen, was die Region braucht. Die Frage der Regionalität und der Regionalentwicklung ist sehr zentral in unserer Ausrichtung. Wir arbeiten auf eine Region hin, voller Begegnungsorte, die zum gemeinsamen Tätigsein einlädt, Menschen erlaubt sich in kollektiven Organisationsformen zu erleben, wo wir uns nach Gemeinwohl, Bedürfnissen und Fähigkeiten ausrichten.

 

Gegründet wurde der Verein, als einer von vielen Wegen, wie wir mit unserem Handeln, auf die Notwendigkeit eines Systemwandels, antworten können. Dafür verbinden wir Transformationsstrategien auf kultureller, sozialer, ökologischer und ökonomischer Ebene miteinander. 

Alle Menschen (,die nicht menschenverachtend sind,) sind eingeladen mitzumachen. : )

 

Was wir machen

Konkrete Projekte

Fuchsmühle

Gemeinschafts-Wohnprojekt
fuchsmühle.org

Waldgarten

Nachbarschhaftlich gehüteter Waldgarten in Hoheneiche

SoLawi

Solidarische Landwirtschaft für die Region

Food-coop

Lebensmittel Kooperative, als Infrastruktur zur Besorgung und Verteilung von fairen und regionalen Produkten

Mitmach- und Repaircafé

Ein Ort wo Kuchen, Kultur

und offene Werkstätten aufeinandertreffen

Oasenspiel

eine Methode der Nachbarschaftsbeteiligung

Weitere Infos

Wer wir sind

Wir sind eine Gruppe junger Menschen, die hier vor Ort auf dem Land lebt. Einige von uns bewusst hergezogen andere kommen hier aus der Region. 
 
Uns verbindet viel Projekt- und Vereinserfahrung. Wir sind gefüllt mit vielen Ideen, Inspiration und große Neugier, auf das was hier entstehen will. Wir tragen viele Fragen in uns; zum Beispiel, wie wir hier, jetzt und in Zukunft gut miteinander leben können, welche Geschichten die Menschen hier verbindet, was sie bewegt und begeistert, was gerade gebraucht wird und wie wir uns nachhaltig in die Region einweben können.
aktueller

Koordinationskreis

Isabel

Hannah

Simon

 

 

Felix

Verein

Die Struktur des Vereins ist selbstorganisiert und dezentral. Das heißt, wir organisieren uns autonom in Arbeitskreisen(AK) . Dabei gibt es eine Unterscheidung zwischen Arbeitskreisen, die als Koordinations- und Beratungsorgan fungieren und Arbeitskreisen, die inhaltliche Projekte durchführen. 

Das Koordinations- und Beratungsorgan setzt sich zusammen aus vier Arbeitskreisen, AK Finanzen, AK Struktur und Kultur, AK Organisatorisches und AK Öffentlichkeitsarbeit. Ein fünfter Kreis, der Koordinationskreis, besteht aus je einer:einem Representant:in aus den vier Arbeitskreisen. (Die vier Representant:innen werden jährlich aus dem eigenen Kreis heraus vorgeschlagen und auf der Jahresvollversammlung soziokratisch gewählt).  Der Koordinationskreis bildet gleichzeitig auch den Vorstand des Vereins und somit seine rechtliche Vertretung.

Dieses Koordinationsorgan bietet somit ein Grundgerüst, um temporären und langfristigen Projekten einen rechtlichen Rahmen zu geben und Menschen vor Ort einen niedrigschwelligen Zugang zu einem Wissens- und Fähigkeiten-Netzwerk zu ermöglichen. Somit bekommt Selbstorganisation eine emanzipatorische Praxis, die Menschen dazu zu ermächtigen nach Eigeninitiative zu handeln und Selbstwirksamkeit fördert. 

Arbeitskreise und Subarbeitskreise

Alle Arbeitskreise sind nach dem gleichen Muster aufgebaut um klare Informationswege zu gewährleisten. 
Jeder AK hat ein AK-Selbstverständnis.

Dieses AK-Selbstverständnis enthält:

1. Den Name des AK

2. Wer ist die Koordinationsperson? 

  • In jedem Kreis gibt es eine Person die für die Koordination der Gruppe sowie die Vertretung nach Außen zuständig ist.
  • Sie koordiniert Belange innerhalb des Kreises, betreut das Selbstverständnis des AK, kümmert sich um Moderation und Protokoll, versorgt die eigene Gruppe mit relevanten Informationen und rotieret alle paar Monate (um Zentralisierung zu vermeiden).

3. Den Sinn & Zweck des AKs                  

4. Dessen Liste an Tätigkeiten & Mandaten

  •  (Mandate = eindeutige Befugnisse, die keine anderer AK hat)

5. Evaluationskriterien und -zeitraum 

6. Wer sind die Mitglieder? 

7. Sub(Tochter)-AKs

  • Jeder  AK  kann  seine Tätigkeiten  und  Mandate  auf  Sub(Tochter)-AKs  aufteilen,  falls  die  Aufgaben  eines  Themas  zu  lang  und  komplex  werden. Auch Sub(Tochter)-AKs schreiben ihr eigenen Selbstverständnis nach dem selben Schema.

8. Rollen innerhalb des AK

  • Rollen umfassen Aufgaben, die von einzelnen Personen (langfristig) betreut werden.  
  • Auch Rollen erarbeiten ein Selbstverständnis und halten dieses schriftlich fest.
    Dieses umfasst: 

Name der Rolle:

Tätigkeiten und Mandate:

Zeitraum: (Befristet oder unbefristete Rolle)

Besetzt von:

Kommunikation

Entscheidungsfindung

Wir entscheiden gemeinstimmig mit dem Prinzip des KonsenT um den Weg mit dem geringsten Widerstand zu gehen. Alle, die von Entscheidungen betroffen sind, haben größtmöglichen und direkten Einfluss auf diese.
Soziokratisch werden Widerstände als erweiterter Blickwinkel und Weisheit für den Prozess angesehen und versucht zu integrieren.

Redekultur

Unsere Redekultur ist geprägt von Kreiskulturprinzipien, sodass nicht die lauteste und schnellste Stimme gehört wird, sondern alle im Kreis. Das bedeutet auch, dass die sprechende Person nicht unterbrochen  sondern ihr aufmerksam, empathsich und interessiert zugehört wird. 
Wird Emotionales geteilt vermeiden wir es zu kommentieren, darüber zu diskutieren, Ratschläge oder Feedback zu geben. 
Wir sprechen bewusst und achtsam – Was ist gerade für das Gespäch relevant? Dabei versuchen wir transparent und offen mit dem zu sein, was wir geben können und brauchen.
Zu Beginn eines Treffens wird sich darauf geeinigt, wer die Moderation (Facilitation) für das Treffen übernimmt. Diese Person hat dann die Aufgabe inne auf den Fokus und die Zeit zu achten und auch die Bedürfnisse der Anwesenden einzuweben. 

Kultur und Haltung

Uns ist wichtig, dass Strukturen und Abläufe hierachiebewusst, diskriminierungssensibel, zugänglich und veränderbar sind. Es soll eine inklusive, partizipative und transparente Form der Selbstorganisation erfahrbar gemacht werden. Wir begegnen einander mit Respekt und Empathie und gestalten unser Wirken und Entscheidungsfindung bedürfnisorientiert. 
Dieser Organismus funktioniert durch Selbstbestimmung, Eigeninitiative und dem gegenseitigem  Vertrauen seiner Mitglieder.

KEINE BÜHNE FÜR Sexismus, Rassismus, Antisemitismus, Klassismus, Anthropozentrismus, Heteronormativität sowie jegliche andere Form der Diskriminierung. Wir distanzieren uns von verkürzter Kapitalismuskritik und Esoterik, die in verschwörungsideologischen oder pseudowissenschaftlichen Ansichten mündet. Wir setzen uns für solidarisches, nachhaltiges, herrschafts- und hierarchiefreies Miteinander ein.

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